Servitenkloster

Das Kloster am Mariahilfberg wurde 1672 vom Stifter Johann Balthasar II. erbaut, der Architekt war Sebastian Rosenstingl. 1724 wurde es um das "Sommerrefektorium" erweitert. Auf dessen Decke sind der Gnadenbaum und die Wappen der Geschlechter Hoyos und Hohenfeldt abgebildet. Durch seine anmutige Atmosphäre eignet sich der Raum besonders gut für Ausstellungen und Konzerte.

Gleich nach der Ansiedlung der Serviten im Jahr 1672 errichtete man rund um das Kloster eine Vielzahl von Andachtsstätten. Dies waren vor allem einfache Holzkreuze oder Steinsäulen, die teilweise bis heute die Wege zieren. Auch markante Aussichtspunkte, wie die "Sieben-Väter-Kapelle" oder Grotten, z.B. die Magdalenengrotte, können von Wallfahrern über gut ausgebaute Spazierwege besucht werden.

Weitere Informationen unter Wallfahrtskirche und www.mariahilfberg.at oder www.serviten.at

Adresse: Längapiesting 13 (Mariahilfberg)